DU MÖCHTEST HELFEN?


KONTAKT AUFNEHMEN

JETZT SPENDEN

  zurück
weitere Schützlinge


Nyasha stammt aus einer kleineren Katzenkolonie, in der die Tierschützer gerade kastrieren. Die Kolonie befindet sich auf einem Parkplatz nahe eines Leuchtturms. Im Sommer parken dort immer viele Autos von Menschen, die an den Strand wollen oder die Aussicht vom Leuchtturm genießen wollen. Da gibt e... Nyasha stammt aus einer kleineren Katzenkolonie, in der die Tierschützer gerade kastrieren. Die Kolonie befindet sich auf einem Parkplatz nahe eines Leuchtturms. Im Sommer parken dort immer viele Autos von Menschen, die an den Strand wollen oder die Aussicht vom Leuchtturm genießen wollen. Da gibt es in den zahlreichen Mülltonnen, die auf dem Parkplatz aufgestellt sind, immer viele Essensreste für die Katzen. Im Winter ist da schon eher Schmalhans Küchenmeister. Seit dem letzten Jahr wird in dieser Kolonie kastriert. Zunächst war es die Gemeinde selbst, die Geld gegeben hat für die Kastrationen. Im Moment kastrieren die Tierschützer mit Hilfe von großzügigen Spenden von zwei Familien, einer spanischen und einer deutschen Familie, die in der Urbanisation, zu dem der Parkplatz gehört, Häuser haben. Auch das gibt es also. Durch die Kastrationen ist die Kolonie natürlich zu einer betreuten Kolonie geworden. Denn ohne Anfüttern lassen sich Straßenkatzen nun mal nicht fangen.
Nyasha ist dadurch zu einer praktisch zahmen Katze geworden. Auf dem Parkplatz ließ sie sich anfassen. Sogar Streicheleinheiten konnte diese bildhübsche, grünäugige Katze genießen. Die Tierschützer haben deswegen entschieden, ihr ein Zuhause zu suchen und sie nicht zurück in die Kolonie zu bringen. In einer Familie wird Nyasha womöglich trotzdem erstmal ein bisschen Geduld benötigen. Alles ist ihr dann ja fremd. Und in einem Haus oder einer Wohnung zu leben, kennt sie nicht. Geräusche wie etwa von einem Staubsauger werden sie sicher erstmal sehr erschrecken.
Nyasha wurde inzwischen kastriert und ist auf der Finca in Sicherheit, im Moment noch in der Quarantäne. Leider hat sich beim Tierarzt herausgestellt, dass die Maus FIV-positiv ist! So schade, vermindert es doch ihre Chance schnell ein Zuhause zu finden. Aber FIV ist kein Todesurteil. Die Katzen können bei guter Pflege ein ganz normales Katzenalter erreichen. Es gibt FIV-Katzen, die sind über zwanzig Jahre alt geworden! Und noch etwas Gutes gibt es über diese Immunschwäche zu berichten: Sie wird nicht etwa über Näpfe oder Katzentoiletten übertragen, sondern nur über blutige Bisse, wie sie eigentlich nur bei Kämpfen von unkastrierten Katern und auch beim Bedeckungsakt durch den Biss eines infizierten Katers in den Nacken einer Katze vorkommen. Deswegen entscheiden sich auch immer wieder Menschen für gemischte Gruppen aus FIV-positiven und FIV-negativen Katzen. Das aber ist natürlich immer eine ganz persönliche Entscheidung. Vielleicht hat Nyasha ja doch schnell Glück!
Aufenthaltsort: Spanien/Cadiz
Wenn Sie Nyasha ein Zuhause schenken möchten, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und versuchen weitere Fragen abzuklären.
Unsere Katzen werden kastriert, gechipt, geimpft, auf Leukose/FIV getestet und kommen mit ei-nem EU-Heimtierausweis nach Deutschland.Vermittelt werden sie bundesweit mit Übernahmever-trag und gegen Aufwandspauschale.

Verträgt sich mit anderen Katzen
Familienfreundlich
Für Senioren geeignet
Kastriert / Sterilisiert
Für Anfänger geeignet
Hauskatze
Gruppentier




AKTUELLES ZUHAUSE

Tierhilfe Miezekatze e.V.

65606 Villmar
zum Tierheimprofil