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Mann ersticht Hund beim Spaziergang

Mörshausen, Hessen – Am späten Sonntagnachmittag des 24. Oktobers, hatte eine Hundebesitzerin den alltäglichen Spaziergang mit ihrem Schäferhund begonnen. Die Besitzerin ist dann mit ihrem unangeleinten Hund von einem Grundstück auf ein Feldweg im Schwalm-Eder-Kreis gegangen. Dort ist der Hund auf einen Mann und seinen angeleinten Jack-Russel-Terrier zugelaufen. Der 37-jährige Mann zog daraufhin ein Messer und stach auf den Schäferhund ein. Der Hund starb augenblicklich.

Ob der Mann sich von dem Schäferhund bedroht gefühlt hatte oder ein anderes Motiv eine Rolle gespielt hat, wird derzeit noch anhand von Zeugenaussagen ermittelt. Zunächst müsse geklärt werden, ob der 37-jährige Hundehalter aus Homberg sich und seinen Jack-Russel-Terrier mit dem Messer vor dem Tier schützen wollte.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Tötens eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund und Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

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