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Soltau: Polizei erschießt Hund

Soltau – Am Mittwochnachmittag, den 1. September, hat ein Polizeibeamter einen Hund in Soltau, In den Hübeeten, erschossen.

Etwa 15:30 Uhr ging ein Notruf bei der Polizeiinspektion Heidekreis ein, dass ein freilaufender Hunde umherirrt und Passanten anfalle. Eine Frau musste sich sogar in einen Pkw flüchten, denn der Pitbull-Terrier habe mehrmals versucht sie zu beißen und sie im Rücken- sowie Nackenbereich anzuspringen, hieß es im Notruf. Daraufhin warnten Polizeikräfte den fließenden Verkehr sowie Anwohner und Passanten vor dem Hund.

Der Versuch, das Tier daraufhin einzufangen, sei gescheitert. Als der Hund auf einen Polizeibeamten zulief und mit schaumbedeckten Mund drohte anzugreifen, erschoss einer der Beamten den Pitbull-Terrier mit vier Schüssen aus nächster Nähe.

Alle Personen sind glücklicherweise unverletzt geblieben und nicht zu Schaden gekommen. Auch die vom Hund zuvor angegriffene Frau kam nicht zu Schaden. Wie es zu diesem Vorfall gekommen ist, sei noch unklar. Der Halter des Hundes wurde ausfindig gemacht und informiert. Die Beamten wollen nun klären, wie das Tier aus dem Haus seines Besitzers gelangen konnte. Davon hängen auch die rechtlichen Konsequenzen an, mit denen der Halter rechnen muss.

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